Recorded & Publishing

RIAA könnte US-Regionalbüro der IFPI werden

Auch wenn der US-Branchenverband RIAA die jüngsten Kündigungen herunterspielt, wollen die Gerüchte über massive Stellenstreichungen bei den internationalen Tonträgerverbänden nicht verstummen. Angeblich sollen über 100 Jobs gestrichen werden.

Auch wenn das Zentralbüro des US-Branchenverbands RIAA die jüngsten Kündigungen herunterspielt, wollen die Gerüchte über massive Stellenstreichungen bei den internationalen Tonträgerverbänden nicht verstummen. Angeblich sollen weltweit über 100 Jobs gestrichen werden. Bislang war nur von 20 bis 25 RIAA-Mitarbeitern die Rede, die ihre Arbeitsplätze aufgrund von allgemeiner Rezession und anhaltender Konjunkturschwäche im CD-Geschäft verloren haben. Doch Insider berichten von mindestens 90 bis zu mehr als 100 Stellen, die bei den diversen Tonträgerverbänden in den großen Märkten abgebaut werden sollen.

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