Der US-Branchenverband macht weiter Druck auf Händler, die auch nicht-lizenzierte Bild- und Tonträger angeboten haben sollen. Diesmal stehen rund 30 verdächtige Tankstellen, kleine Supermärkte und Kioske im Fokus der RIAA: Sie alle erhielten Briefe, in denen ihnen der Verband mit Klagen droht. Zuletzt hatte die RIAA im Juni 2003 18 Händler vor Gericht gebracht, die Counterfeits angeboten hatten. Trotz der aktuell wieder anziehenden Verkäufe im US-Geschäft macht der Verband die Verbreitung von Piraterieprodukten und illegalen Downloads für Umsatzeinbußen der Branche in Höhe von rund 700 Mio. Dollar verantwortlich.
RIAA droht dem Handel mit Klagen
Der US-Branchenverband macht weiter Druck auf Händler, die auch nicht-lizenzierte Tonträger angeboten haben sollen. Diesmal stehen rund 30 verdächtige Shops im Fokus der RIAA.





