“Fünf Wege, die Musikindustrie zu retten“ – unter diesem Motto hatte der amerikanische Newsdienst „The Wrap“ sich kürzlich in die Diskussion um künftige Geschäftsmodelle der Musikwirtschaft eingemischt, und dabei unter anderem Zehn-Cent-Downloads gefordert und die Selbstvermarktungskünste von Acts wie Radiohead und Jack White als beispielhaft gepriesen. Mitch Bainwol, Chairman & CEO des amerikanischen Branchenverbands RIAA, nutzt das als Vorlage, um in einem Gastbeitrag Zuversicht zu verbreiten: Es gebe schließlich keinen Grund, das Musikgeschäft pessimistischer als nötig zu sehen, schreibt Bainwol, und zählt dann ebenfalls fünf Aspekte auf, die ihn optimistisch stimmen:
RIAA-Boss zeichnet Silberstreif
In der Diskussion um künftige Geschäftsmodelle der Musikindustrie meldet sich mit Mitch Bainwol zu Wort. Der Chairman US-Branchenverbands RIAA zählt gleich fünf Gründe auf, die ihn optimistisch in die Zukunft der Branche blicken lassen.






