Mit der Übernahme der deutschen und britischen Aktivitäten von Napster heizt Rhapsody den Wettbewerb im europäischen Markt für Musikstreaming weiter an. Rhapsody stärkt mit diesem Schritt einer bereits am Markt etablierten Marke den Rücken, die zuvor unter den teils unklaren Zielen des Eigners Best Buy im digitalen Geschäft zu leiden hatte.
Rhapsody will mit Napster einen fliegenden Start hinlegen
Mit der Übernahme der deutschen und britischen Aktivitäten von Napster heizt Rhapsody den Wettbewerb im europäischen Markt für Musikstreaming weiter an. Vor Spotify wollen sich Rhapsody-Präsident Jon Irwin und Napster-Geschäftsführer Thorsten Schliesche jedenfalls nicht verstecken, wie sie bei der Vorstellung ihres Angebots deutlich machten.






