Recorded & Publishing

Rewe stellt ProMarkt auf den Prüfstand

Die ProMärkte der Rewe-Gruppe fuhren im Geschäftsjahr 2012 ein Umsatzminus von 15,5 Prozent ein. Nun will man bei Rewe prüfen, wie es mit den Elektrofachmärkten weitergeht.

Die ProMärkte der Rewe-Gruppe fuhren im Geschäftjahr 2012 ein Umsatzminus von 15,5 Prozent ein. Das gab der Rewe-Konzern am 14. März mit der Vorlage seiner Jahresbilanz bekannt. Die Einbußen im Segment Unterhaltungselektronik führt Rewe auf ein „äußerst schwieriges Wettbewerbsumfeld“ und die „Schließung von 13 Filialen“ zurück. Details zum Umsatz und Ergebnis der noch 55 ProMärkte zählenden Kette nennt der Rewe-Jahresbericht nicht. Aufgrund der Einbußen bei ProMarkt habe sich jedoch der „Gesamtaußenumsatz im Geschäftsfeld Fachmarkt national um drei Prozent auf 2,4 Milliarden Euro“ verringert, heißt es dazu aus Köln.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden