Das Jahr 2002 müsse man als „klares Umbruchjahr“ abhaken, findet Tim Renner, Chairman & CEO von Universal Music, der mit der von Koch in der letzten Woche für Aufsehen sorgte. „Speziell bis hin zur Popkomm. wird es nochmal schwer für alle“, erklärte er im Interview der Woche mit musikwoche.de. Allerdings hat Renner den Eindruck, dass sich „die Optimisten der Branche derzeit durchsetzen“. Sich aus Angst vor Fehlern zum Nichtstun verleiten zu lassen, sei ein fataler Fehler; und in der Tat sehe er den Großteil der Branche in Bewegung. Welche Meinung Renner zu Lederhosen, „Musikantenstadl“ und seinen Mitbewerbern hat, . Indes ist Franz Koch der Ansicht, dass nun die „Besten zu den Besten gehören“. geht er auf die Details des Universal-Koch-Deals ein.
Renner fordert Visionen – Koch erläutert Details
In zwei brandaktuellen Interviews findet Tim Renner einerseits, das Jahr 2002 müsse man als „klares Umbruchjahr“ abhaken; Franz Koch hingegen präzisiert die Aufsehen erregende Übernahme seiner Firma durch Universal.






