2010 ging die Vertriebsplattform mit ihrem digitalen Dienstleitungsangebot ans Netz. Neulich konnte recordJet erstmals eine Nummer eins feiern. Da sprang der Rapper SpongeBozz mit dem Album „Planktonweed Tape“ auf Anhieb an die Spitzenposition der MusikWoche Top 100 Longplay. Für das Team des Berliner Digitaldienstleisters recordJet bedeutete das die erste Nummer eins in der bisherigen Firmengeschichte. „Zu Beginn der Zusammenarbeit haben wir damit gerechnet, dass SpongeBozz in die Charts gehen könnte. Als dann die Vorverkaufszahlen herein kamen, wurde uns klar, dass es auch bis ganz weit nach oben gehen könnte“, sagt Geschäftsführer Jorin Zschiesche. Dazu trugen unter anderem 20.000 Box-Sets bei, die Soulfood Distribution als Partner von SpongeBozz im physischen Bereich in den Handel brachte.
recordJet fliegt in fünf Jahren von null auf eins
2010 ging die Vertriebsplattform mit ihrem digitalen Dienstleitungsangebot ans Netz. Neulich konnte recordJet erstmals eine Nummer eins feiern. Geschäftsführer Jorin Zschiesche will mit seinem Unternehmen auch weiterhin wachsen.






