RealNetworks wehrt sich gegen Apples Vorwürfe, für die Entwicklung ihrer neuen Software Harmony den iPod mit Hackermethoden geknackt zu haben. „Kompatibilität, Auswahl und Qualität sind die kritischen Größen für den Kunden und Harmony bietet den Nutzern des iPods und anderer Musikplayer genau das“, teilte das Unternehmen mit. „Die Verbraucher sollten bestimmen können, welche Musik sie auf dem iPod gehört hören wollen – und nicht Apple.“ RealNetworks betonte außerdem nochmals, keine rechtlichen Bedenken gegen Harmony zu sehen. Die Technologie stünde auch nicht, wie von Apple angedeutet, im Widerspruch zum Digital Millenium Copyright Act (DMCA), da dieser ausdrücklich die Entwicklung interoperabler Software erlaube. Der DMCA sei nicht darauf ausgelegt, die Entwicklung neuer Methoden zur Contentverschlüsselung zu verhindern. Außerdem würde Harmony DRM-Systeme nicht außer Gefecht setzen, sondern die geschützten Inhalte lediglich für andere DRM-Systeme kompatibel machen.
RealNetworks weist Apples Vorwürfe zurück
RealNetworks wehrt sich gegen Apples Vorwürfe, für die Entwicklung ihrer neuen Software Harmony den iPod mit Hackermethoden geknackt zu haben. Die Verbraucher sollen selbst entscheiden können, welche Musik sie auf ihrem iPod hören.






