Richard Wolpert, Chief Strategy Officer bei RealNetworks, demonstrierte kürzlich auf der Plug.IN-Konferenz das neue Harmony-System des Unternehmens. Gleichzeitig machte er deutlich, dass dies nur der Anfang einer umfassenden Strategie der Medienkonvergenz sei. RealNetworks wolle dem Verbraucher ermöglichen, online gekaufte Songs auch außerhalb des PCs auf unterschiedlichen Plattformen zu hören. „Verbraucher wählen Inhalte und Bequemlichkeit, nicht Codierungen oder DRM-Systeme“, so Wolpert. Außerdem plädierte er für abonenntenbasierte Geschäftsmodelle im Online-Vertrieb: „Besitz manifestiert sich in der Möglichkeit, zu hören was du willst, wann du willst, und nicht im physikalischen Abbild der Ware“, so Wolpert weiter. Für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres weist RealNetworks bei Umsätzen von 65,5 Mio. Dollar ein Plus von 32 Prozent aus. Gleichzeitig konnte das Unternehmen seine Verluste von 9,6 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum auf nunmehr 4,6 Mio. Dollar reduzieren.
RealNetworks setzt auf Medienkonvergenz
RealNetworks-Manager Richard Wolpert demonstrierte auf der Plug.IN-Konferenz das neue Harmony-System des Unternehmens. Harmony soll helfen, das aktuelle Umsatzplus von 32 Prozent im zweiten Quartal weiter auszubauen.





