Das im Januar 2004 geschlossene HipHop-Label Rawkus Records steht vor einem Comeback. Co-President Brian Brater, einer der drei ursprünglichen Firmengründer, erklärte gegenüber dem US-Branchenblatt „Billboard“, man habe einen langfristigen Vertriebsvertrag mit RED Distribution, dem Independentvertriebsarm von Sony BMG abgeschlossen.
Das wiederbelebte Label will sich dabei völlig auf neue Künstler konzentrieren. Den Katalog mit Titeln von Mos Def, Talib Kweli, Company Flow oder Hi-Tek habe er vor kurzem an die Universal Music Group verkauft, so Brater. Die Zusammenarbeit mit RED ist vorerst auf drei Jahre begrenzt. Rawkus wurde 1996 von Brater, Jarret Meyer und James Murdoch, Sohn des Medienmoguls Rupert Murdoch, gegründet. Drei Jahre später ging Rawkus dann eine Kooperation mit Geffen ein.






