Die Rascal Flatts können sich auch noch eine dritte Woche in Folge an der Topposition der US-Charts halten. Doch in den Tagen nach Ostern blieb das Geschäft im Handel träge. Insgesamt verkaufte die Branche bis zum 23. April nur noch 9,14 Mio. Alben – 22 Prozent weniger als in der Woche davor und zwölf Prozent weniger als in der Vergleichswoche des Jahres 2005.
Mit den insgesamt 172,5 Mio. seit Jahresanfang verkauften Alben liegt die US-Branche derzeit immer noch gut ein Prozent unter den Vorjahreswerten. Den Rückgang der Verkaufszahlen mussten dabei fast alle im Markt befindlichen Veröffentlichungen verkraften. Die Rascal Flatts kamen dabei mit 143.000 Einheiten von „Me And My Gang“ noch am besten davon. Dahinter steigt die Kopplung „Now! 21“ mit 130.000 Exemplaren auf Rang zwei, gefolgt von Disneys „High School Musical“ mit 116.000 Verkäufen.
Der Soundtrack ist inzwischen seit 15 Wochen in den Charts und mit bisher 1,7 Mio. verkauften Kopien das in diesem Jahr erfolgreichste Album der USA. Nach 109.000 Verkäufen von „White Trash With Money“ rutscht Toby Keith auf Rang vier ab, während T.I. mit 86.000 Einheiten von „King“ Platz fünf verteidigt. Sechster ist Tim McGraw, der für seine „Greatest Hits Vol. 2: Reflected“ 59.000 neue zahlende Fans fand, vor James Blunt, dessen „Back To Bedlam“ sich weitere 54.000 Mal verkaufte. Zurück in den Top Ten ist erneut Shakira, die für Position acht 52.000 Kopien von „Oral Fixation Vol. 2“ verkaufen musste.
Stabil bleibt an neunter Stelle und mit 47.000 Exemplaren seines Debütalbums Daniel Powter. 5000 CDs weniger lassen Pink und „I’m Not Dead“ indes auf Rang zehn sinken. Der höchste Neueinstieg findet sich erst auf Position 42, wo The Dresden Dolls ihr „Yes, Virginia“ mit 19.000 Verkäufen platzieren.






