Dank einer ungewöhnlichen Resonanz im Radio bahnt sich für den Song „Mad World“ von Michael Andrews feat. Gary Jules ein hoher Charts-Einstieg an. So hätten Radiostationen in England wie auch in Deutschland die besinnliche Neuinterpretation des Hits von Tears For Fears von 1983 mit der Begründung „zu ruhig“ zunächst abgeleht, berichtet Tatjana Seyfarth, Head Of Radio bei der zuständigen Agentur Pool Promotion, im Gespräch mit musikwoche. Erst als der von Sanctuary veröffentlichte Song in England die Spitzenposition belegte, nahmen ihn in Deutschland einige Sender ins Programm, worauf die Hörer sofort positiv reagierten. Nach der verstärkten Rotation im Rundfunk kletterte das Lied mittlerweile in die Top 40 der Airplay-Charts von Music Control, worauf die vielen Einsätze verkaufsfördernd gewirkt hätten, wie Seyfarth vermutet: „Dass die Nummer morgen im Top-15-Bereich chartet, hat wohl keiner mehr dem deutschen Radio zugetraut.“ Zudem betont sie, dass ohne Unterstützung durch TV, Club oder Kooperationen nur das Radio in der Lage sei, diese Charts-Position zu erreichen. „Das ist sensationell und zeigt, dass Radio wichtiger wird denn je.“ Gleichzeitig unterstützte die deutsche Sanctuary-Dependance den Song mit einer dreitägigen Promo-Aktion mit Gary Jules, als deren Höhepunkt der Sänger ein Konzert im Hamburger Abaton Kino gab. Hier wurde zuvor die soeben veröffentlichte Spielfilm-DVD „Donnie Darko“ gezeigt, aus deren Soundtrack „Mad World“ stammt.
Radio-Airplay bringt „Mad World“ in die Charts
Dank einer ungewöhnlichen Resonanz im Radio bahnt sich für den Song „Mad World“ von Michael Andrews feat. Gary Jules ein hoher Charts-Einstieg an.






