cpo, das Klassiklabel aus dem Hause jpc, findet sich gleich mit zwei Aufnahmen auf der Liste der Grammy-Nominees. So zählt die Einspielung der 3. Symphonie des amerikanischen Komponisten George Antheil – laut jpc-Darstellung „einer der verrücktesten und originellsten Komponisten, die Amerika im frühen 20. Jahrhundert hervorgebracht hat“ – mit dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt unter der Leitung von Hugh Wolff Eingang ebenso zu den Grammy-Kandidaten wie die Barock-Oper „Ariadne“ des Hamburger Komponisten Johann Georg Conradi aus dem späten 17. Jahrhundert.
Außerdem vertreten: Der bereits zuvor zu Grammy-Ehren gelangte und auch im Vorjahr nominierte Bariton Thomas Quasthoff mit seinen Bach-Kantaten, das Rundfunkorchester des WDR mit seiner Einspielung von Richard Strauss‘ „Daphne“ und schließlich der Rundfunkchor Berlin, der Staats- und Domchor Berlin und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin mit ihrer von Kent Nagano geleiteten Aufnahme der Messe von Leonard Bernstein.






