Mit stabilen 40,54 Prozent führt Universal Music die Auswertung der Chartsanteile im entscheidenden Longplay- Segment an, im Vorjahreszeitraum rangierte der Weltmarktführer hier bei 40,38 Prozent. Deutlicher hinzugewonnen hat das Team um Frank Briegmann bei den Singles, wo man sich von 36,64 Prozent auf nunmehr 38,92 Prozent verbesserte. Noch beeindruckender fällt die Dominanz bei den Compilations aus. Hier steht Universal Music nach den ersten sechs Monaten bei 47,51 Prozent (Vorjahr: 41,48 Prozent). Verantwortlich für die Erfolge des Majors ist nicht nur Helene Fischer, auch mit Acts wie Gzuz, Santiano, Klubbb3, Ben Zucker, Andreas Gabalier, der Kelly Family und Rea Garvey finden sich die Berliner in der Liste der 20 erfolgreichsten Interpreten im ersten Halbjahr wieder. Das gleichnamige Album von Helene Fischer, das im Mai 2017 erschienen ist, führt auch ein gutes Jahr nach Veröffentlichung noch die kumulierte Liste bei den Alben an. Und auch in der Labelauswertung liegen Polydor national und Electrola ganz vorn, die Labelheimat von unter anderem Helene Fischer und Andreas Gabaliert. Zugelegt hat auch Sony Music. Noch ist es zwar zu früh, die Aufwärtsbewegung allein der neu installierten Führung des Majors zuzuschreiben, aber Fakt ist, dass Sony Music bei den Alben von 19,48 Prozent auf einen Anteil von 20,66 Prozent gewachsen ist.
Quartalsauswertung: Helene Fischer fährt wieder vornweg
Die Erfolgsgeschichte von Helene Fischer reißt nicht ab. Ihr gleichnamiges Album führt auch nach dem zweiten Quartal 2018 nach wie vor die kumulierte Longplay-Liste an und verhilft damit ihrem Label Universal Music auch weiterhin zu Spitzenwerten.






