Universal büßt bei der Longplay-Wertung für das erste Halbjahr 1,2 Prozentpunkte ein und rutscht auf einen Marktanteil von 25,52 Prozent. Bei den Singles sinkt der Anteil von 31,14 auf 28,71 Prozent. Einen Sprung nach oben macht indes die Warner Music Group, die sich in der Konzernwertung bei den Longplay-Formaten vom fünften auf den dritten Rang mit einem Plus von 3,14 Prozentpunkten auf 17,44 Prozent verbessert. „Mit den Acts a-ha, P.O.D., Marilyn Manson, Fat Joe, Alanis Morissette, Die Toten Hosen und Manowar haben wir in den Singles- und Album-Charts im zweiten Quartal Maßstäbe gesetzt“, erklärt Bernd Dopp, President Warner Music Germany Group, im Gespräch mit musikwoche.de.
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