Recorded & Publishing

Q-Vertrieb trotzt dem Abwärtstrend

Der Q-Vertrieb verzeichnet trotz schwächelnder Branche, die nach dem Ende von Connected und EFA auch in zunehmenden Maße die Indies betrifft, steigende Umsätze.

Der Q-Vertrieb verzeichnet trotz schwächelnder Branche, die nach dem Ende von Connected und EFA auch in zunehmenden Maße die Indies betrifft, steigende Umsätze. Im ersten Quartal 2004 konnte das Unternehmen den Umsatz nach eigenen Angaben im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um fünf Prozent steigern. Q-Vertriebsleiter Georg Roth erklärt: „Auch in Zeiten wie diesen kann man noch erfolgreich arbeiten und ein Plus einfahren. Wir hatten die glückliche Möglichkeit zu expandieren und konnten durch mehrere neue Label den Output entscheidend erhöhen. Damit haben wir großen Erfolg.“ Die positive Entwicklung begründet er mit der Voraussicht, die Q an den Tag gelegt habe: „Wir haben uns strategisch schon vor fast fünf Jahren auf die heutige Situation eingestellt. Dadurch traf uns die Branchenkrise nicht so hart wie die Firmen, die nicht mehr auf Wachstum setzen konnten. Mich freut unser Ergebnis besonders, da ich eine lange Wegstrecke hinter mich bringen musste und ein Plus heute fast schon eine kleine Sensation ist.“ Besonders lobt Roth dabei seine Mitarbeiter: „Absolut wichtig ist für den Erfolg ein verlässliches Team – und das haben wir!“ Für das laufende Jahr peilt Q ein Jahresumsatzplus von mindestens 20 Prozent an.