Das weltweite Musikgeschäft wird nach Hochrechnungen der Marktforscher von Pricewaterhouse-Coopers (PwC) 2014 erstmals im Digitalbereich höhere Umsätze erzielen als mit dem Verkauf physischer Produkte – wenn auch nur knapp: Während die Analysten die Umsätze im digitalen Musikmarkt auf 10,18 Milliarden Dollar taxieren, sei im physischen Geschäft mit Einnahmen von 10,17 Milliarden Dollar zu rechnen, heißt es im Musikteil des aktuellen „Global Entertainment and Media Outlook 2014 – 2018“.
PwC sieht digitale Wende schneller kommen
Das Musikgeschäft erzielt nach Hochrechnungen der PwC-Marktforscher 2014 erstmals im Digitalbereich höhere Umsätze als im physischen Markt. Streaming und der Live-Bereich sorgen laut dem „Global Entertainment and Media Outlook 2014 – 2018“ für Impulse, aber mit Wachstum rechnet PwC nicht.






