Trotz der fortlaufenden Verhandlungen mit den Betreibern der Videoplattform YouTube baut die britische Verwertungsgesellschaft PRS auch auf öffentlichkeitswirksame Auftritte ihrer Mitglieder. PRS-CEO Steve Porter rief deshalb die Autoren und Komponisten öffentlich auf, ihre Stimme über Presse, Medien oder Blogs zu Gehör zu bringen. Die PRS selbst will derweil die Kommentare der Kreativen bündeln und verbreiten, 2000 der rund 60.000 Mitglieder hätten sich bereits zu Wort gemeldet, ließ Porter das britische Branchenblatt „Music Week“ wissen.
PRS will Mitglieder im Tantiemenstreit mobilisieren
Trotz der fortlaufenden Verhandlungen mit den Betreibern der Videoplattform YouTube baut die britische Verwertungsgesellschaft PRS auch auf öffentlichkeitswirksame Auftritte ihrer Mitglieder.





