In elf Kategorien wird der Preis im Kuppelsaal des Zeiss-Großplanetariums in Berlin verliehen – mit Live-Acts, Gästen und Laudator:innen, Newcomer:innen und „einem Blick auf die Vielfalt und Haltung der Szene“, heißt es aus der Hauptstadt. 2026 wird die Wahl der Gewinner:in erstmals mit einem Publikums-Voting – in der Kategorie „Lieblingssong“ – kombiniert. Zudem bietet der veranstaltende Verein für Popkultur dem Publikum der Fête de la Musique auch 2026 ein kostenfreies musikalisches Programm.
So wird es neben der exklusiven Preisverleihung im Inneren des Planetariums im Außenbereich auf dem Dach des Planetariums auch in diesem Jahr wieder eine Public Stage geben, die kostenlos und frei zugänglich ist. 2026 treten am Nachmittag 6euroneunzig, Baumgart, Madanii und Nadja Benaissa auf dem Dach des Planetariums vier spannende und sehr unterschiedliche Acts aus der deutschen Musikszene auf. 2025 kamen 2500 Besucher:innen zur Bühne des Vereins bei der Berliner Fête de la Musique, einem langjährigen Kooperationspartner des Vereins zur Förderung für Popkultur.
Bei der abendlichen Award Gala spielen dann Baumgart, Justin Hayo, Madanii und Mariybu. Durch den Abend führt die Journalistin Victoria Reichelt, das Grußwort kommt in diesem Jahr von Tim Renner (Motor Music). Zu den Laudator:innen des Abends zählen Alba Wilczek, Brix Schaumburg, Mark Reeder, Melbeatz, NI-KA (Reservix) und Noel Andre. Bei der Aftershow-Party legt unter anderem Alba auf.
Konkret läuft von 15:30 bis 18:30 Uhr die Fête de la Musique, im Anschluss findet von 18:30 bis 20:00 der Vorempfang zum Preis für Popkultur statt, der dann bis etwa 22 Uhr verliehen wird. Danach steigt die Aftershowparty.
In den vergangenen Jahren ging der Preis unter anderem an Annette Humpe, Berq, K.I.Z., Moderat, Nina Chuba, No Angels, Novaa oder Trettmann. 2026 sind etwa Peaches, Grenzkontrolle, die Rausgegangen Geheimkonzerte, Nina Chuba, Parra for Cuva, der SchwuZ Queer Club, Oga Beats, Ikkimel sowie der Podcast von Jennifer Weist und Markus Kavka nominiert.





