“Wir stehen da vor einer gewaltigen Aufgabe“, sagt Ross Blanchard, Vice President Business Development Gracenote, im Gespräch mit MusikWoche. „Die Rechteklärung ist die große Hürde. Und in Europa gibt es so viel lokales Repertoire. Es ist deshalb eine besondere Herausforderung, in jedem Land – Deutschland, Frankreich, UK – die entsprechende Vertragsstruktur aufzubauen.“ In den USA habe Gracenote schon Millionen von Dollars in die Entwicklung des neuen Dienstes gesteckt. „Für jedes weitere Land kommen abermals solche Kosten hinzu, wenn auch vielleicht nicht immer in derselben Höhe.“
Profil: Gracenote und Metroleap wollen nach Europa expandieren
Gut Ding will Weile haben. Seit einigen Jahren arbeitet der kalifornische Technologiedienstleister Gracenote daran, Songtexte online zu vermarkten. In den USA läuft das schon ganz gut, jetzt soll es auch in Europa vorangehen.





