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Prinzen-Sänger fordert bessere Musikausbildung

Tobias Künzel, Prinzen-Sänger und Gastdozent für Popmusik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, spricht in seiner Keynote auf dem MBA-Seminar zur Zukunft von Live Entertainment über die Rolle von Musik in der Schule.

Tobias Künzel, Prinzen-Sänger und Gastdozent für Popmusik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, spricht in seiner Keynote auf dem MBA-Seminar zur Zukunft von Live Entertainment über die Rolle von Musik in der Schule.

Unter dem Motto „Ohne Musik wäre die Schule ein Irrtum“, ein abgewandeltes Nietzsche-Zitat, spricht Künzel am 1. Dezember in der Alten Oper in Frankfurt am Main über die Situation des Musikunterrichts an deutschen Schulen. Für seinen exklusiven Vortrag hat er sich Gedanken gemacht über die Bedeutung von musikalischer Bildung für die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung in einer globalisierten Welt. Zudem will Künzel auch die langfristigen Auswirkungen dieser Entwicklung auf das Segment Live Entertainment behandeln.

Künzels Keynote ist für die Zeit von 13.45 Uhr bis 14.15 Uhr angesetzt. Zu den weiteren Referenten an diesem Tag gehören Fritz Rau, Klaus Doldinger, Karsten Jahnke (Konzertdirektion Hamburg), Jörg Hellwig (Senior Vice President Domestic, Sony BMG), Gerd Gebhardt, Peter Zombik, der Schriftsteller Martin Mosebach und Rechtsanwalt Prof. Dr. Johannes Kreile.

Mehr Details sowie Anmeldemöglichkeiten zum Live-Seminar der MBA-Akademie gibt es auf der dazugehörigen Website.

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