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Von der Playlist zum Cultural Hub: Wie Spotify mit OFFCULT Deutschrap neu erzählt

Deutschrap ist längst viel mehr als ein Genre. Er ist Spiegel, Motor und Projektionsfläche gesellschaftlicher Debatten sowie eine der dynamischsten Kulturformen im deutschsprachigen Raum. Und mit wachsender Vielfalt wächst auch der Bedarf nach Orientierung, Kontext und Einordnung. Es braucht innovative Story-Formate, die sowohl die Geschichten hinter der Musik erklären als auch die Künstler:innen und ihre Emotionen greifbar machen. Genau hier setzt Spotify mit OFFCULT an – inklusive der beiden innovativen Video-Begleit-Formate OFFMAKING und OFFCULT Spotlight. (PR-Veröffentlichung)

Ende Oktober hat Spotify mit OFFCULT eine neue Flagship Playlist gelauncht – und mit ihr einen innovativen Raum für progressiven Deutschrap geschaffen, der Haltung zeigt und neue Perspektiven eröffnet. Wöchentlich aktualisiert, versammelt die Playlist 50 ausgewählte Tracks – von Newcomer:innen bis zu etablierten Acts. Entscheidend ist dabei nicht der kurzfristige Hype, sondern Relevanz, Originalität und künstlerische Haltung.

Zentraler Bestandteil dieses Ansatzes sind zwei exklusive Video-Formate, die direkt in der Spotify App erlebbar sind: OFFMAKING und OFFCULT Spotlight. Beide verfolgen ein klares Ziel – die Musik aus der Playlist in einen größeren Kontext zu setzen und Künstler:innen eine Bühne zu geben, die über den reinen Track hinausgeht.

Auf dem OFFCULT-Cover: Charlize

OFFMAKING: Deutschrap im emotionalen Super-Zoom

OFFMAKING ist als Longform-Video-Dokumentation angelegt und porträtiert ausgewählte Deutschrap-Künstler:innen. Im Fokus stehen nicht schnelle Statements oder Promo-Momente, sondern Nähe, Tiefe und der individuelle Kreativprozess hinter der Entstehung der Musik. Jede Episode ist als eigene Bühne gedacht, maßgeschneidert auf die jeweilige Persönlichkeit.

Die erste OFFMAKING Folge mit Souly verzeichnet bereits jetzt über 394.000 Views auf Spotify – ein deutliches Zeichen für das Interesse an tiefergehenden Artist-Stories. Kürzlich erschien die zweite Episode mit Paula Hartmann. Unter dem Titel „Hunger auf alles, was kommt“. Zwischen Nostalgie und Neubeginn öffnet sie die Tür zu einer neuen künstlerischen Phase – zart, verletzlich und neugierig. Die Folge markiert zugleich einen weiteren Schritt in der inhaltlichen Zuspitzung des Formats in Richtung eines echten Deep Dives.

Ist in der zweiten Folge OFFMAKING zu Gast: Paula Hartmann

OFFCULT Spotlight: Kontext statt Kurzlebigkeit

Ergänzt wird OFFMAKING durch OFFCULT Spotlight. Im Kurzvideo-Format rückt Spotify Editor und Host Gerwin Laux regelmäßig einen einzelnen Track aus der OFFCULT Playlist in den Mittelpunkt und beleuchtet ihn mit visuellen Elementen, Hintergrundinfos und redaktioneller Einordnung. Die Idee dahinter: Musik nicht isoliert zu präsentieren, sondern sie kulturell einzuordnen. Seit dem Launch sind bereits vier OFFCULT Spotlight Folgen erschienen. Die aktuelle Folge widmet sich „Lost in Berlin“ von Apsilon und kann mobil in der Spotify App angeschaut werden. Die vorherigen drei Folgen beleuchteten diese Künstler:innen und Songs:

OFFCULT steht für echte Relevanz statt Release-Hektik

Beide Formate eint ein konsequenter Anspruch: Nachhaltigkeit. OFFCULT ist nicht auf schnelle Release-Zyklen ausgelegt, sondern auf einzigartige, emotionale und damit relevante Geschichten. Die Episoden funktionieren als Archiv, als Dokumentation einer Szene im Wandel – und als Einladung an Hörer:innen, sich intensiver mit Artists und ihrer Musik auseinanderzusetzen. „OFFCULT widmet sich Musik, die in unterschiedlichsten Facetten Besonderheiten mit sich bringt, die sie aus der breiten Masse herausstechen lassen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Artists kulturell inspiriert“, erklärt OFFCULT Spotlight Host Gerwin Laux. „Deutschrap that is shaping culture – wie der Claim der Playlist untermauert.“

Auf dem OFFCULT-Cover: Thizzy52

Das zeigt: Für Spotify ist OFFCULT bewusst mehr als eine Playlist. Es ist ein redaktionelles Ökosystem, das Musik, Künstler:innen und kulturelle Einordnung zusammenbringt. Ein Projekt, bei dem Künstler:innen dabei sein möchten, weil es Sichtbarkeit mit Substanz verbindet. Statt sich auf Reichweite allein zu konzentrieren, stehen kulturelle Expertise und kuratorische Verantwortung im Mittelpunkt.

„Deutschrap ist so divers wie noch nie – musikalisch, inhaltlich und kulturell“, sagt Viktor Zajac, Senior Artists & Label Partnership Manager bei Spotify. „Mit OFFCULT wollen wir diesen Facetten Raum geben und sie einordnen. Uns geht es nicht nur darum, Musik sichtbar zu machen, sondern darum, neue Berührungspunkte zwischen Artists, Fans und Szene zu schaffen – und Künstler:innen und ihre Geschichten in einen Kontext zu setzen, der ihrer Kunst gerecht wird. OFFMAKING und OFFCULT Spotlight sind dafür bewusst als Formate mit Tiefe gedacht, als dokumentarische Einblicke, die über den Moment hinaus relevant bleiben.“

Ein Format mit langfristiger Perspektive

So ist OFFCULT auch als Statement zur Rolle von Spotify im Deutschrap zu lesen – und als Teil einer Entwicklung, die sich im Musikstreaming zunehmend abzeichnet: Playlists werden zu Marken und zu kuratierten Anlaufstellen, an denen Music und Culture Discovery beginnen. OFFCULT setzt damit einen neuen Meilenstein für Deutschrap-Discovery auf Spotify und unterstreicht, dass Streaming heute mehr sein kann als reine Distribution.

Alle Inhalte von OFFCULT sind hier zu finden.