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Popstars-Quote sinkt erstmals unter 20 Prozent

Trotz der bisher niedrigsten TV-Quote der laufenden Staffel konnte ProSieben mit der sechsten Folge von „Popstars“ wieder den Titel des erfolgreichsten Programms am Donnerstagabend für sich verbuchen.

Trotz der bisher niedrigsten TV-Quote der laufenden Staffel konnte ProSieben mit der sechsten Folge von „Popstars“ wieder den Titel des erfolgreichsten Programms am Donnerstagabend für sich verbuchen. Durchschnittlich 2,28 Mio. Zuschauer in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen sahen die Sendung, das entspricht einem Marktanteil von 19,3 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe. Damit rutschte die Quote in dieser Gruppe erstmals unter die Marke von 20 Prozent.

In der Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen lag der Marktanteil bei 28,8 Prozent. Insgesamt verfolgten bis zu 3,5 Mio. Menschen, wie die verbliebenen 20 „Popstars“-Kandidatinnen im Workshop in Ischgl an sich arbeiteten. Auch am Ende dieser Folge schickte die Jury um Nina Hagen, Detlef „D!“ Soost und Dieter Falk auf ihrer Suche nach einer erfolgreichen Girl-Band wieder drei Mädchen nach Hause: Karmen, 20 Jahre aus Remseck am Neckar, Amy, 17 Jahre aus Bad Salzgitter und Hannah, 16 Jahre aus Heidelberg mussten ihre Koffer packen.

Mit Ausnahme des Staffelstarts am 9. August 2006, an dem die ARD mit einem „Brennpunkt“ zu den vereitelten Terroranschlägen von London die höchsten Einschaltquoten erzielte, war „Popstars“ in der Primetime am Donnerstag mit bisher jeder Folge das erfolgreichste TV-Format.

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