Recorded & Publishing

Popkomm-Macher schauen nach vorn

Die Veranstalter der ersten Berliner Popkomm werten die Nachfrage der Aussteller sowie das generelle Interesse an der diesjährigen Musikmesse als Indiz für einen Aufwärtstrend in der Branche. Laut Popkomm-Projektleiterin Katja Bittner sei die Zeit des Jammerns vorbei.

Die Veranstalter der ersten Berliner Popkomm werten die Nachfrage der Aussteller sowie das generelle Interesse an der diesjährigen Musikmesse als Indiz für einen Aufwärtstrend in der Branche. „Nach Jahren des Abwärtstrends ist das Interesse an der Popkomm im In- und Ausland wieder enorm gestiegen“, sagt Katja Bittner, Projektleiterin der Popkomm, und ergänzt: „In der Musikbranche ist die Zeit des Jammerns vorbei, jetzt wird wieder nach vorn geschaut.“ Mit der Popkomm biete man ein Forum für branchenübergreifende Debatten, die Signalwirkung hätten. Laut Veranstalter stieg auch die Zahl der Anmeldungen im Vergleich zum Vorjahr wieder an. „Zu dieser Trendwende hat wesentlich die hohe Akzeptanz für unsere neue Internationalisierungsstrategie beigetragen“, erklärt Popkomm-Geschäftsführer Dr. Ralf Kleinhenz. Die Ausstellungsfläche von 16.000 Quadratmetern ist Kleinhenz zufolge komplett ausgebucht. Insgesamt haben sich 1.452 Firmen aus 41 Ländern zur Musikmesse angemeldet. Die Veranstalter rechnen an den Messetagen vom 29. September bis zum 1. Oktober mit rund 12.000 bis 15.000 Besuchern.