Die Popkomm-Mitarbeiter Katja Bittner und Dirk Schade stellten das neue Konzept der deutschen Musikmesse bei einem Besuch des amerikanischen Branchentreffs SXSW der US-Branche vor. Im texanischen Austin konnten sie die internationalen Partner für die deutsche Hauptstadt begeistern: „Der Umzug der Popkomm nach Berlin stieß bei unseren internationalen Partnern auf durchweg positive Resonanz“, fand Popkomm-Projektleiterin Bittner. „In zahlreichen Gesprächen mit Branchenvertretern und Künstlern stellte sich immer wieder heraus, dass die ‚Marke‘ Berlin weltweit eine enorme Strahlkraft hat.“ Das wirke sich auch auf die Arbeit von Dirk Schade aus, der für die Pokomm die Bereiche Event & Festival betreut: „Für einen amerikanischen Künstler gehört Berlin auf jeder guten Europa-Tour einfach dazu“, lernte Schade. Vor diesem Hintergrund habe er in Austin viele Kontakte knüpfen können, die sich auch auf das parallel zur Popkomm in Berlin stattfindende Festival mit geplanten Konzerten und Showcases in über 30 Clubs auswirken werden.
Popkomm-Macher machen Amis heiß auf Berlin
Die Popkomm-Mitarbeiter Katja Bittner und Dirk Schade stellten das neue Konzept der Musikmesse bei einem Besuch des amerikanischen Branchentreffs SXSW der US-Branche vor.






