Beim Fachkongress auf der Popkomm bilden in diesem Jahr Rechtsthemen, Synergien mit der Games-Branche und neue Entwicklungen im Veranstalterbereich den Schwerpunkt. Für den Fachkongress sind vom 29. September bis 1. Oktober über 50 Panels mit rund 300 Teilnehmern angesetzt, deren thematische Ausrichtung sich „aus dem veränderten Umgang mit Musik“ ergibt und die „neue Konzepte und notwendige Weichenstellungen für die Zukunft erläutern“, wie die Organisatoren mitteilen. In einer Diskussionsrunde zum Thema „Ausländersteuer“ werden sich Stefan Kampeter, MdB der CDU, Carl-Ludwig Thiele von der FDP und Gitta Connemann, Vorsitzende der Enquete-Kommission Kultur in Deutschland einmal mehr mit den Auswirkungen der Besteuerung ausländischer Künstler in Deutschland auseinandersetzen. In den Fokus rückt auch die Künstlersozialversicherung (KSK), die zunehmend auch von Bandleadern und Solisten, die Musiker beschäftigen, Abgaben fordert, was für diese eine mitunter drastische finanzielle Belastung darstellt. Ein weiterer Schwerpunkt sind neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen Musik- und Games-Branche. Während gemeinsame Projekte im Film- und TV-Bereich bereits die Regel seien, würde die Games-Branche von den Musikfirmen bislang allenfalls „aus den Augenwinklen wahrgenommen“. Beim Kongress sollen Synergien bei der Verbindung von Games und Musik aufgezeigt werden – ein Konzept schlägt etwa die Verknüpfung von Computer-LAN-Partys mit Live-Konzerten und Festivals vor. Für die Konzeption des Fachkongresses zeichnet die Rechtsanwaltskanzlei Michow verantwortlich. Das komplette Programm steht auf der Website www.popkomm.de bereit.
Popkomm-Fachkongress fokussiert auf Rechtsthemen und Games
Beim Fachkongress auf der Popkomm werden in diesem Jahr Rechtsthemen, Synergien mit der Games-Branche und neue Entwicklungen im Veranstalterbereich den Schwerpunkt bilden.





