Mit 77 Prozent kommen mehr als drei Viertel aller 585 bislang für die erste Berliner Popkomm angemeldeten Aussteller aus dem Ausland. Die von Unternehmen und Organisationen aus 40 Nationen für die Zeit vom 29. September bis zum 1. Oktober gebuchte Ausstellungsfläche beträgt bereits 16.000 Quadratmeter. Das gab Popkomm-Geschäftsführer Dr. Ralf G. Kleinhenz am 9. August in Berlin bekannt. Damit funktioniere das Interesse an der Popkomm nach Jahren des Abwärtstrends wieder. „Zu dieser Trendwende hat wesentlich die hohe Akzeptanz für unsere neue Internationalisierungsstrategie beigetragen“, betonte Kleinhenz. „Das spiegelt sich auch in dem hochkarätig und außerordentlich international besetzten Kongressprogramm der Popkomm wider.“ Der Kongress, der das Herzstück der Messe bilden soll, wird sich Themen wie der digitalen Distribution, der Vernetzung von Mode und Musik, der Bedeutung von Musik für den Erfolg von Games sowie gesellschaftlichen und medialen Veränderungen widmen. Auch der Kongress ist mit internationalen Vertretern stark besetzt, betont Projektleiterin Katja Bittner: „Noch nie war dieses Forum so international wie in diesem Jahr.“
Popkomm erfreut sich internationaler Nachfrage
Mit 77 Prozent kommen mehr als drei Viertel aller 585 bislang für die erste Berliner Popkomm angemeldeten Aussteller aus dem Ausland. Das gab Popkomm-Geschäftsführer Ralf Kleinhenz am 9. August in Berlin bekannt.






