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Popkomm-Empfang bei Angela Merkel

Am Abend des 30. September lud Angela Merkel die Branche zum Popkomm-Empfang. Nachdem sie sich selbst einen Eindruck von der Messe verschafft hatte, kam sie zu dem Ergebnis: „Popkomm in Berlin – das wird was.“

Am Abend des 30. September lud Angela Merkel die Branche zum Popkomm-Empfang. Nachdem sie sich selbst einen Eindruck von der Messe verschafft hatte, kam sie zu dem Ergebnis: „Popkomm in Berlin – das wird was.“ Anschließend ging sie auf die Diskussion zum Thema Radioquote ein und machte den Standpunkt der CDU klar: „Selbstverpflichtung statt Quote.“ Auch CDU MDB Steffen Kampeter begrüßte die versammelten Gäste aus Entertainmentbranche, Tonträgerfirmen, Live-Entertainment, Verlagen und Verbänden und zeigte sich höchst erfreut, dass die Popkomm nach der „Trauerveranstaltung vom letzten Jahr in Köln “ wieder an Fahrt aufnehme. „Wir wollen mit Ihnen im Gespräch bleiben“, bekräftigte Kampeter. Dies stelle die CDU mit ihrem Dialogforum zum Thema Musikwirtschaft unter Beweis. Gerd Gebhardt, Chef des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft, überreichte Angela Merkel einen Präsentkorb mit Produkten der Branche, was Kampeter zu der Bemerkung veranlasste, er sei gespannt, was die Vorsitzende von der Musik-DVD der Ärzte halte. Merkel wies darauf hin, dass in Mecklenburg Vorpommern, wo sie herkomme, eher Volksmusik angesagt sei.