Genau 14.533 Fachbesucher fanden dieses Jahr ihren Weg nach Köln zur Popkomm. Die Macher der Messe zeigten sich zufrieden und hoben vor allem die Stimmung und die neuen Räumlichkeiten positiv heraus. Die Besucherzahl lag unter der vom Vorjahr (minus 14 Prozent); erstmals fand die Messe dieses Jahr in den Hallen 5, 6 und 7 des Congresscentrums West statt. Die kleineren, dafür aber lichtdurchfluteten Hallen kamen bei den Besuchern überwiegend gut an. Der Anteil an ausländischen Besuchern und Ausstellern erreichte eine neue Rekordmarke und lag in diesem Jahr bei 62,3 Prozent. Auch das Kongress-Programm kam laut den Messe-Veranstaltern gut an, es habe sich durch interessante Themen ausgezeichnet: „Die inhaltliche Tiefe, die die Popkomm. kennzeichnete, ist richtungsweisend für die Entwicklung der gesamten Branche“, so das Resümee von Uli Großmaas, Geschäftsführer der MusikKomm. Anders ausgedrückt: „Das Gute an der Krise ist: Die Kirche füllt sich. Das heisst: Die Leute suchen nach Inhalten, sie suchen nach Emotionen und nach Trost. Wir sollten mit viel Kraft aus dieser Popkomm. gehen“, erklärte Tim Renner, President und CEO von Universal Music Germany, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Musikbusiness 2002“. Die vielbeachtete Keynote-Rede von Staatsminister Julian Nida-Rümelin sowie weitere Artikel zum Thema Radioquote finden Sie in unserem .
Popkomm. 2002: Neuer Schwung in neuen Hallen
Genau 14.533 Fachbesucher fanden dieses Jahr ihren Weg nach Köln zur Popkomm. Die Macher der Messe zeigten sich zufrieden und hoben vor allem die Stimmung und die neuen Räumlichkeiten positiv heraus.






