Recorded & Publishing

Plattenfirmen und LimeWire schließen Millionenvergleich

Finale in Sachen LimeWire: Die klagenden Plattenfirmen und die Betreiber der einstigen P2P-Plattform haben sich nach langen Jahren auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt. Den Rechteinhabern fließen 105 Millionen Dollar zu.

Finale in Sachen LimeWire: Die klagenden Plattenfirmen und die Betreiber der einstigen P2P-Plattform um LimeWire-Gründer Mark Gorton haben sich nach langen Jahren auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt. Den Rechteinhabern fließen aus diesem Deal 105 Millionen Dollar zu. Zuvor hatten sich unter anderem schon die Musikverleger außergerichtlich mit LimeWire einigen können. Die klagenden Labels hatten LimeWire die Verletzung von Urheberrechten an rund 10.000 nach 1972 entstandenen Songs vorgeworfen.

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