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Phonoverbände erneuern Forderung nach 50:50-Quote

Bei einem Treffen mit Kulturstaatsministerin Christina Weiss macht die deutsche Musikwirtschaft heute noch einmal deutlich: Radiohörer wollen mehr Vielfalt. Und die soll eine 50:50-Neuheitenquote sichern.

Bei einem Treffen mit Kulturstaatsministerin Christina Weiss macht die deutsche Musikwirtschaft heute noch einmal deutlich: Radiohörer wollen mehr Vielfalt. Und die soll eine 50:50-Neuheitenquote sichern. Bei der Anhörung außerdem zugegen: Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder, sowie Vertreter aus Musikwirtschaft und Medien. Diskutiert wird bei dem Fachsymposium in Berlin über die Möglichkeiten, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk mehr musikalische Vielfalt bieten könnte. Gegenstand der Debatte ist auch eine neue Studie, die die Verbände bei Emnid in Auftrag gaben. Ergebnis: Weit über die Hälfte der Hörer plädiert für mehr deutsch, für mehr neu und für mehr Auswahl im Radio.

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