Die deutsche Phonowirtschaft hofft, zum Ende des Jahres 2006 ein Ergebnis auf Vorjahresniveau erzielen zu können. Grundlage für diese Zuversicht scheinen trotz eines Marktrückgangs von 3,4 Prozent nach Absatzzahlen vor allem stabile Verkäufe bei CD-Alben und Zuwächse bei den digitalen Formaten zu sein. Allerdings bezeichnet Peter Zombik, Geschäftsführer des Bundesverbands der Phonographischen Wirtschaft, dieses Ziel im Gespräch mit MusikWoche als „äußerst ambitioniert“ und verweist auf die entscheidende Bedeutung des anstehenden Saisongeschäfts für das Jahresergebnis.
Weitere Details zu den Erwartungen des Bundesverbands an das Download- und Mobilgeschäft sowie zur künftigen Strategie bei der Verfolgung von Onlinepiraten finden Sie in MusikWoche, Heft 34/2006, im livepaper oder in unserem Themenfeature.






