Das Festival open systems, das vom 17. bis 20. November 2005 in den Städten Bochum, Herne, Essen und Dortmund stattfindet, überzeugte mit seinem grenzüberschreitenden Ansatz die Macher der Deutsche Phono-Akademie, die das Projekt nun fördern wollen: „Musik prägt Kulturen und kann Nationen verbinden. Diesen Gedanken unterstützt das open systems Festival im Dreiländereck Ruhrgebiet. Mit dem künstlerischen Austausch zwischen Belgien, den Niederlanden und Deutschland, leistet das Projekt sehenswerte Kulturarbeit. Deswegen unterstützt die Deutsche Phono-Akademie dieses Engagement“, erklärt Michael Haentjes, Vorsitzender der Deutschen Phono-Akademie.
Das Festival habe sich in den letzten fünf Jahren im Ruhrgebiet und darüber hinaus etabliert. Neben Künstlern wie dem Arditti Quartett, der Luxembourg Sinfonietta, The Hub oder Arto Lindsay werden im Rahmen von open systems auch Ergebnisse des regionalen Schulprojekts „Stadt, Land, Fluss – Neue Klänge aus dem Lebensumfeld Emscher“ in Herne, präsentiert. „Neben dem in vieler Hinsicht grenzüberschreitenden Ansatz begrüßen wir besonders die künstlerische Förderung junger Talente an regionalen Schulen und wünschen dem Festival grenzenlosen Erfolg“, ergänzt Haentjes.





