Recorded & Publishing

Paradise Worldwide baut Engagement rund um Rave The Planet aus

Wenn die Techno-Demonstration Rave The Planet am 15. August in Berlin stattfindet, ist auch das Team von Paradise Worldwide mit einem Wagen dabei. Darüber hinaus begleitet das Unternehmens das Event unter anderem bei der Verbreitung der Hymne, stellt aber auch eine neue KI-Forderung auf.

“Imagine Love“ lautet das Motto der Parade Rave The Planet fürs Jahr 2026. Der Vertrieb und das Marketing der ebenfalls „Imagine Love“ benannten und von Dr. Motte und Tommahawk produzierten offiziellen Hymne zur Veranstaltung läuft über Paradise Worldwide. Das dortige Team um Ralph Böge nutzt die Parade zudem, um die politische Agenda der Kulturdemonstration um Forderungen im Bereich der AI/KI-Diskussion und zum Schutz von Kreativität voranzutreiben.

„The protection of human creativity and fair revenue sharing for any AI-based use of artistic and cultural works“, lautet demnach die politische Forderung zur Parade. Diese sei aus einem von Paradise Worldwide, der Tochterfirma AIxchange und der Association for Electronic Music (AFEM) gemeinsam initiierten AI Think Tank hervorgegangen, heißt es aus Berlin. Damit ergänze Rave The Planet seine politischen Forderungen um ein Thema, das aktuell die Musik- und Kreativwirtschaft maßgeblich beschäftige. Die aktuelle Forderung schließt an die im Herbst 2025 von AFEM, Paradise Worldwide erarbeiteten Richtlinien für den Umgang mit generativer KI.

„KI entsteht nicht aus dem Nichts – sie lernt aus menschlicher Kreativität“, kommentiert Claudia Schneider, die bei Rave The Planet als Head Of Music sowie Cultural Communication & Float Management fungiert. „Wer Kultur und Innovation fördern will, muss Urheberrechte schützen und kreative Arbeit fair bezahlen.“ Und Alex Flitsch, Head of Electronic & Dance – Paradise Worldwide, ergänzt: „Unsere Partnerschaft mit Rave The Planet hat sich über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt: vom Vertrieb der Musik über einen eigenen Paradise Float, mit dem wir seit vier Jahren bei der Parade vertreten sind, bis hin zur aktiven Mitgestaltung ihrer politischen Agenda. Dass wir bei der neuen Forderung zum Schutz kreativer Arbeit im KI-Zeitalter mitwirken konnten, ist für mich ein logischer und wichtiger nächster Schritt unseres Engagements.“