Die weltweite Nutzung von P2P-Netzwerken ist im Juni um rund zwei Prozent angestiegen. Während besonders das FastTrack-Netzwerk um KaZaA & Co. unter rückläufigen Nutzerzahlen leidet, verschiebt sich die P2P-Aktivität immer stärker zu eDonkey und kleineren Plattformen. Nach Ansicht der kanadischen Firma IT Innovations & Concepts (ITIC), die international das Nutzungsverhalten von P2P-Systemen überwacht, bremsen die diversen Klagen von RIAA und IFPI die Filesharer nicht. FastTrack sei zwar noch immer die Nummer eins unter den P2P-Diensten, so ITIC, aber es werde immer offensichtlicher, dass sich die User in kleineren Netzwerken zunehmend wohler fühlen, weil sie dort vor Strafverfolgung sicherer sind und seltener mit defekten Dateien zu kämpfen haben. „Diese neuen Netze sind verantwortlich für das Wachstum der Nutzerzahlen“, so die ITIC-Experten.
P2P-Nutzung steigt trotz Klagewellen
Die weltweite Nutzung von P2P-Netzwerken ist im Juni um zwei Prozent angestiegen. Während besonders das FastTrack-Netzwerk um KaZaA & Co. unter rückläufigen Nutzerzahlen leidet, verschiebt sich die P2P-Aktivität immer stärker zu eDonkey und kleineren Plattformen.





