Recorded & Publishing

P. Diddy beendet Streit mit Random House

Sean „P. Diddy“ Combs hat sich im Streit mit Random House um seine Memoiren außergerichtlich geeinigt. Wie der Verlag erklärte, hätte man die Angelegenheit „freundschaftlich geklärt“ und Combs von der Verpflichtung, eine Biografie abzuliefern, entbunden.

Sean „P. Diddy“ Combs hat sich im Streit mit Random House um seine Memoiren außergerichtlich geeinigt. Der HipHop-Musiker hatte im Jahr 1998 einen Vorschuss in Höhe von 300.000 Dollar (248.000 Euro) kassiert, das zugesagte Werk, das gemeinsam mit „Rolling Stone“-Autor Mikal Gilmore entstehen sollte, aber nie abgeliefert. Anfang 2005 landete der Streit vor Gericht. Nun, so hieß es bei Random House, habe man die Angelegenheit „freundschaftlich geklärt“ und Combs von der Verpflichtung, eine Biografie abzuliefern, entbunden.

Mehr zum Thema