Das Heavy-Metal-Urgestein Ozzy Osbourne hat laut seiner Merchandising- und Lizenzagentur Signatures Network in den letzten zehn Jahren allein durch den Verkauf von Fanartikeln 50 Mio. Euro eingenommen. Rund 35 Mio. Dollar seien durch den Verkauf von Merchandise-Artikeln auf Konzerten wie dem Ozzfest in die Kasse des Metal-Stars gewandert, hinzu kommen rund 15 Mio. Dollar an Ladenverkäufen. Zu den beliebtesten Osbourne-Artikeln zählen schwarze T-Shirts, Hausschuhe und Actionfiguren. Für Nachschub ist bereits gesorgt: „Ich glaube, die neuen T-Shirts mit den Slogans ‚Ozzy For President‘ und ‚Passion Of Ozzy‘ werden ebenfalls bald zu Verkaufsschlagern“, sagt Sharon Osbourne, Ehefrau und Managerin von Ozzy Osbourne. Einen Boom hatte der Fanartikel-Verkauf durch die Doku-Soap „The Osbournes“ auf MTV erfahren, die die gesamte Familie des Metal-Stars ins Rampenlicht rückte. Nur das jährlich stattfindende Ozzfest musste 2004 leichte Einbußen bei den Ticketverkäufen hinnehmen, die Gesamteinnahmen seien jedoch stabil geblieben. „Ozzy und Ozzfest gehören seit Jahren zu den großen Sommerereignissen für Tausende von Fans, die selbstverständlich auch ein Stück des Erlebnisses mit nach Hause nehmen möchten“, erklärt Singatures-Network-Chef Dell Furano den Run auf die Osbourne-Artikel. Signatures Networks hält die weltweiten Vermarktungsrechte für Merchandising an mehr als 125 prominenten Künstlern, darunter Madonna, U2, Bruce Springsteen, Kiss und die Beatles.
Ozzy Osbournes Kasse klingelt dank Merchandising
Das Heavy-Metal-Urgestein Ozzy Osbourne hat laut seiner Merchandising- und Lizenzagentur Signatures Network in den letzten zehn Jahren allein durch den Verkauf von Fanartikeln 50 Mio. Euro eingenommen.






