Zunächst ließ die von Thomas M. Stein geleitete AG am Abend des 1. August wissen, man habe Jack White „mit sofortiger Wirkung als Geschäftsführer der Berliner Tochtergesellschaft White Records abberufen und seinen Beratervertrag mit der JWP AG fristlos gekündigt“. Stein beklagte einen „massiven Vertrauensbruch“ und begründet den Rauswurf Whites damit, man habe „eindeutige Kenntnis über den Aufbau paralleler unternehmerischer Aktivitäten durch Jack White erhalten“. Diese Darstellung wies Jack White umgehend zurück: Er habe seinerseits „das Beratungsverhältnis fristlos gekündigt“ und plane, die AG auf Schadensersatz zu verklagen. Er habe „in keiner Weise gegen das bisher bestehende Beratungsverhältnis verstoßen“.
Offener Schusswechsel – Zerwürfnis zwischen Stein und White eskaliert
Bei der künftig als 313 JWP AG agierenden Jack White Productions AG brach jetzt ein offener Konflikt zwischen Firmengründer Jack White und Vorstandschef Thomas M. Stein aus. Das war auch für den Boulevard ein gefundenes Fressen.






