Recorded & Publishing

O-Ton: Reinhardt Grahl über Projekte und Philosophie von Meistersinger

Im elften Meistersinger-Jahr präsentiert sich die Berliner Veranstaltungsagentur als stilistisch offen, straff strukturiert und mit einer ehrgeizigen Agenda. Im Gespräch mit Gunther Matejka verrät Mit-Geschäftsführer Reinhardt Grahl Details.

MusikWoche: Der Künstlerstamm von Meistersinger umfasst Deine Lakaien ebenso wie The BossHoss und Rondo Veneziano. Wie passt das unter einen Hut? Reinhardt Grahl: Klar, diese Frage stellt sich. Vor allem im Rockbereich werden wir damit konfrontiert, Motto: Was ist cool, was ist nicht cool? Wir stellen uns bei potenziellen Meistersinger-Acts aber lieber Fragen wie: Was hat der Act künstlerisch zu bieten, wo und wie können wir uns sinnvoll einbringen – und können wir uns mit der Verpflichtung einen Wettbewerbsvorteil erhoffen? Schließlich ist der Konkurrenzkampf auch nicht ohne.

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