Recorded & Publishing

O-Ton: Markus Bohl von SZT über den Einstieg ins ins Ticketing-Geschäft

Mit der jüngst gestarteten Süddeutsche Zeitung Ticketing GmbH (SZT) möchte sich der Münchner Großverlag einen Teil vom Live-Entertainment-Kuchen sichern. Dass dies kein bescheidenes kleines Stück sein soll, darauf deuten die 85.000 Events hin, die man schon im Angebot hat. MusikWoche-Autor Gunther Matejka sprach mit SZT-Geschäftsführer Markus Bohl über Motivation und Ziele der neu geschaffenen Ticket-Anlaufstelle.

Musikwoche: Warum steigt der Süddeutsche Verlag jetzt ins Ticket-Geschäft ein? Markus Bohl: Das ist ein strategisches Thema, mit dem der Verlag gleich mehrere Dinge bewegen kann. Einerseits einen gesteigerten Leserservice, andererseits ist man natürlich stets auf der Suche nach weiteren zeitungsnahen Geschäftsfeldern – und da bietet sich das Thema Ticketing als weitere Säule an. Letztlich befriedigen wir mit SZT ein Bedürfnis der Veranstalter, Events professionell zu vermarkten.

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