Recorded & Publishing

Nuclear Blast rudert bei Piraterie-Fall zurück

Mitte März waren sich die Metal-Spezialisten von Nuclear Blast sicher, einen italienischen Journalisten als Quelle von Vorabdownloads von Dimmu Borgir ausgemacht zu haben, doch nun stellt das Label alle rechtlichen Schritte ein.

Mitte März waren sich die Donzdorfer Metal-Spezialisten von Nuclear Blast sicher, einen italienischen Journalisten als Quelle von vorab über das Internet verbreiteten Songs aus dem aktuellen Album der Band Dimmu Borgir, „In Sorte Diaboli“, ausgemacht zu haben.

Damals drohte das Unternehmen mit Strafanzeige und Schadensersatzforderungen, konnte dem unter anderem für den italienischen „Metal Hammer“ tätigen Journalisten aber anschließend offenbar kein unrechtmäßiges Vorgehen nachweisen. Bei Nuclear Blast sollen nun die rechtlichen Schritte gegen den Mann eingestellt werden, zudem bedauere man alle Unannehmlichkeiten.

Mehr zum Thema