Der Bereich Musische Bildung der niedersächsischen Einrichtung Christliches Jugenddorfwerk Deutschland e.V. (CJD) bekommt ein neues Zuhause: Mehr als 1100 Schüler der Musischen Akademie aus den Bereichen Musik, Tanz, Bildende Kunst, Kreatives Schreiben und Theaterpraxis beziehen im November neue, 4000 Quadratmeter große Räumlichkeiten in Braunschweig. Das musikafine Modeunternehmen New Yorker und Sänger Kai Wingenfelder unterstützen das Projekt.
Weitere Abteilungen der Musischen Akademie seien bereits geplant, darunter ein Aus- und Fortbildungszentrum für Kulturmanagement und Kulturpädagogik und ein 1000 Quadratmeter großer Veranstaltungsraum, heißt es aus Braunschweig. Mit der neuen Fläche am Neustadtring sei es endlich möglich, alle künstlerischen Bereiche der Musischen Akademie in einem modernen und zukunftsweisenden Kreativzentrum zu vereinigen. Unterstützung findet das Projekt beim ebenfalls in Braunschweig ansässigen Modeunternehmen New Yorker, das sich künftig als Partner der Schule für künstlerische Talente präsentieren will.
„Das gemeinsame Ziel ist es, die Musische Akademie in Ihrem Angebot vor allem in den Bereichen Popmusik und Tanz auszuweiten, neue Mitglieder zu gewinnen und sich so in Deutschland einen Namen als Kompetenzzentrum für kreative und kulturwirtschaftliche Aspekte zu machen“, kommentiert Friedrich Knapp, geschäftsführender Gesellschafter bei New Yorker. Die neue Ausrichtung und die neuen Inhalte der Musischen Akademie kämen dabei der Popakademie Baden-Württemberg sehr nahe, die New Yorker bereits unterstützt.
Mit Kai Wingenfelder, Solo-Künstler und Sänger der Band Fury In The Slaughterhouse, konnte die Musische Akademie zudem einen weiteren prominenten Förderer gewinnen. Der gebürtige Niedersache steht künftig Pate für das Projekt. „Die Musische Akademie ist eine ideale Chance für junge Talente, ihre Begabung zu vertiefen und sich künstlerisch zu verwirklichen“, erklärt Wingenfelder. Künstler wie Peter Maffay, Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß und Heinz Rudolf Kunze hätten ebenfalls bereits Interesse bekundet, die Musische Akademie als Pate zu repräsentieren, teilt New Yorker mit.






