Der Umsatz der Universal Music Group (UMG), Tochterunternehmen von Vivendi Universal, ist im dritten Quartal des Geschäftsjahrs um neun Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum setzte UMG nur noch 1,328 Milliarden Euro gegenüber 1,459 Euro um. Über die Höhe des Gewinns oder des Verlusts bei der UMG machte Vivendi Universal keinerlei Angaben. Die Musiksparte sieht den starken Euro als Hauptverursacher für das Umsatzminus. Währungsbereinigt liege das Minus lediglich bei zwei Prozent. Die Absatzzahlen sind laut Vivendi Universal leicht gestiegen, dem gegenüber standen gestiegene Kosten bei den Retouren und ein geringerer Umsatz des Preßwerks. In den USA stieg der Marktanteil der UMG nach eigenen Angeben im dritten Quartal auf 31,4 Prozent bei den Alben.
Zum Quartalsergebnis des gesamten Konzerns
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