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Neues von OMA

Die Open Mobile Alliance (OMA) hat eine Reihe neuer technischer Spezifikationen zur Veröffentlichung freigegeben.

Die Open Mobile Alliance (OMA) hat eine Reihe neuer technischer Spezifikationen zur Veröffentlichung freigegeben. OMA Web Services 1.0, OMA Mobile Locations Protocol 3.1 und OMA Online Certificate Status werden allesamt unter den OMA Mobile Web Services (MWS) geführt und sollen die Integration von Web-Services-Technologien in die OMA-Architektur sowie Interoperabilität zwischen Server und Terminalen über standardisierte Protokolle gewährleisten. Außerdem wurde das Digital-Rights-Management 2.0 erweitert. OMA DRM 2.0 soll verbesserte Unterstützung für Audio-/Video-Wiedergabe, für das Streamen von Inhalten sowie Zugriff auf geschützte Inhalte über multiple Endgeräte bieten. „OMA hilft ihren Mitgliedern, neue Services schneller und kosteneffizienter auf den Markt zu bringen“, erklärt OMA-Chairman Jari Alvinen. „Unsere Mitglieder haben bereits Hunderte von Produkten eingesetzt, die entsprechend der OMA-Spezifikationen entwickelt wurden. Wir rechnen für die nahe Zukunft damit, dass in einer ganzen Reihe neuer Produkte und Services unserer Mitglieder OMA-Produkte zum Einsatz kommen werden“, so Alvinen weiter.

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