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Neueröffnungen treiben Best Buy voran

Die US-Handelskette Best Buy steigerte ihre Umsätze im zweiten Quartal um 20 Prozent. Flächenbereingt lag das Umsatzplus deutlich niedriger.

Die US-Handelskette Best Buy steigerte ihre Umsätze im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs bis Ende August um 20 Prozent auf fünf Milliarden Dollar. Flächenbereingt lag das Umsatzplus bei zwei Prozent. Den Hauptanteil am Wachstum der Kette trugen die insgesamt 76 in den vergangenen zwölf Monaten neu eröffneten Shops. Während die Best-Buy-Elektromärkte (plus 2,7 Prozent) und die kanadischen Future-Shop-Märkte (plus 6,9 Prozent) im zweiten Quartal zulegen konnten, musste die ebenfalls zu Best Buy gehörende Musicland-Kette Umsatzeinbußen von 3,4 Prozent hinnehmen. Gleichzeitig ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum der konzernweite Umsatzanteil im Bereich Entertainment Software um ein Prozent auf nun 24 Prozent zurück. Obwohl Best Buy Wertabschreibungen auf seine Musicland- und Magnolia-HiFi-Shops vornimmt, will das Unternehmen an der geplanten Expansion beider Ketten festhalten.