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Neue Studie analysiert Bedeutung der Kreativbranchen auf EU-Ebene

Mit Umsätzen von rund 535,9 Milliarden Euro und rund 7,1 Millionen Beschäftigten zählt die Kultur- und Kreativwirtschaft zu den größten Arbeitgebern in Europa. Das belegt eine Studie von EY, die am 2. Dezember in Brüssel unter anderem dem neuen Digitalkommissar Günther Oettinger vorgestellt wurde.

Mit Umsätzen von rund 535,9 Milliarden Euro und rund 7,1 Millionen Beschäftigten zählt die Kultur- und Kreativwirtschaft zu den größten Arbeitgebern in Europa. Gut 19 Prozent der in diesem Bereich Beschäftigten sind zudem unter 30 Jahre alt. Das belegt eine Studie der Unternehmensberater von EY, vielen vermutlich noch unter ihrem früheren Namen Ernst & Young bekannt. Demnach liegt die Kultur- und Kreativwirtschaft in einem Ranking der Beschäftigten europaweit auf Platz drei, hinter dem Baugewerbe sowie der Lebensmittel- und Getränkewirtschaft, aber noch vor der Automobilbranche.

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