Vivendi Universal erzielte im Konzernbereich Media & Communications mit nun 7,1 Milliarden Euro im ersten Quartal 2002 ein zwölfprozentiges Umsatzplus. Das EBITDA lag bei 1,17 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 16 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Das operative Ergebnis erhöhte sich um 27 Prozent auf 436 Millionen Euro. Während mit diesen Ergebnissen die Erwartungen der Analysten übertroffen wurden, verbuchte die Musiksparte des Konzerns in den ersten drei Monaten ein deutliches Minus. Der Umsatz der Universal Music Group sank um sechs Prozent auf 1,36 Milliarden Euro, das EBITDA ging um 24 Prozent auf 137 Millionen Euro zurück. Der operative Gewinn brach gar um 61 Prozent ein. Nach 69 Millionen Euro im ersten Quartal 2001 beträgt er in diesem Jahr nur noch 27 Millionen Euro. Mit einem geschätzten weltweiten Umsatzrückgang in der Musikindustrie von mehr als acht Prozent für das erste Quartal, stehe Universal aber noch besser da als der Branchendurchschnitt, so das Unternehmen.
Negative Quartalsbilanz für Universal Music
Vivendi Universal erzielte im Konzernbereich Media & Communications im ersten Quartal 2002 bei Umsätzen von 7,1 Milliarden Euro ein Plus von 12 Prozent sowie ein EBITDA von 1,17 Milliarden Euro.





