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Nas erklimmt US-Gipfel aus dem Stand

Mit „Hip Hop Is Dead“ steht der US-Rapper Nas zum dritten Mal in seiner Karriere an der Spitze der US-amerikanischen Album-Charts. Insgesamt verkaufte der US-Tonträgerhandel 34 Prozent mehr Alben als noch in der Woche zuvor.

Mit „Hip Hop Is Dead“ steht der US-Rapper Nas zum dritten Mal in seiner Karriere an der Spitze der US-amerikanischen Album-Charts. Der bei Def Jam erschienene Tonträger ging in der letzten Woche in den USA rund 335.000 Mal über die Ladentheke. 349.000 Verkäufe bescheren dem Soundtrack zum Disney-Film „Hannah Montana“ den zweiten Rang vor der Hitkopplung „Now That’s What I Call Music! 23“ mit 313.000 abgesetzten Exemplaren.

Bereits 58 Wochen in den Charts kann Carrie Underwood mit „Some Hearts“ verbuchen. 292.000 weitere verkaufte Alben bedeuten Platz vier, knapp vor dem Beatles-Longplayer „Love“ mit 282.000 Abnehmern. Neu auf Position sechs steigt Bow Wow mit 262.000 verkauften Einheiten von „The Price Of Fame“ in die Charts ein. Dahinter platzieren sich Josh Groban mit „Awake“ (255.000 Exemplare) und „American Idol“-Teilnehmer Chris Daughtry mit seinem selbstbetitelten Longplayer (250.000 Exemplare).

Justin Timberlakes CD „FutureSex/LoveSounds“ klettert zurück in die Top Ten auf Platz neun. 230.000 Verkäufe bedeuten ein Plus von 98 Prozent gegenüber der Vorwoche. Auf Rang zehn rangiert Akon mit „Konvicted“.

Insgesamt verkaufte der US-Tonträgerhandel 34 Prozent mehr Alben als noch in der Woche zuvor. Verglichen mit der Entsprechungswoche des Jahres 2005 sind es allerdings sechs Prozent weniger. Die kumulierten Albumverkäufe seit Jahresbeginn hinken dem Vorjahreswert (574 Millionen Einheiten) um 4,7 Prozent hinterher.