Die amerikanischen Musikhändler haben sich im Rahmen der 46. Convention der National Association of Recording Merchandisers (NARM) auf eine Anti-Piraterie-Resolution geeinigt. Gemeinsam will man das Problem bekämpfen. Die NARM will künftig auf allen Ebenen mit dem US-Tonträgerverband RIAA in der so genannten Music Coalition zusammenarbeiten und so der Öffentlichkeit erklären, warum Piraterie illegal ist, Arbeitsplätze gefährdet und welche rechtlichen Folgen sie haben kann. Darüber hinaus wird sich die NARM dem Kampf gegen Filesharing-Dienste anschließen und Gesetzesinitiativen zum verbesserten Schutz des Urheberrechts unterstützen. Zudem sollen die NARM-Händler verstärkt das Piraterie-Warnsiegel der US-Bundespolizei FBI einsetzen. Und schließlich will die NARM Fortschritte im Kampf gegen die Piraterie regelmäßig auf ihren Vorstandsitzungen überprüfen. In dem Verband sind Einzelhändler mit zusammen rund 7000 Filialen organisiert. Die Mitglieder verkaufen 85 Prozent aller CDs in den USA.
NARM beschließt Anti-Piraterie-Resolution
Die amerikanischen Musikhändler haben sich im Rahmen der 46. NARM Convention auf eine Anti-Piraterie-Resolution geeinigt. Gemeinsam will man das umsatzgefährdende Problem bekämpfen.





