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Napster verkauft Prepaid-Karten

Napster bringt über die Dixon Group eine Musik-Prepaid-Karte in den britischen Handel. Auf der Karte befindet sich eine Rubbelfläche, unter der sich ein Code verbirgt, mit dem Tracks aus dem Napstershop abgerufen werden können.

Napster bringt über die Dixon Group eine Musik-Prepaid-Karte in den britischen Handel. Auf der Karte befindet sich eine Rubbelfläche, unter der sich ein Code verbirgt, mit dem Tracks aus dem Napstershop abgerufen werden können. Die Karten sind seit dem 13. Oktober bei Dixon und ab November auch bei PC World und Currys zu haben. Sie kosten 14,85 Pfund für 15 Tracks (99 Pence pro Track), 56,95 Pfund für 60 Tracks (95 Pence pro Track) und 29,95 Pfund für ein dreimonatiges Abo. Mit der Karte können nun auch Musikfans ohne Kreditkarte bei Napster einkaufen.

„Der Verkauf von Prepaid-Karten in Großbritannien ist ein großer Schritt für die Entwicklung des Online-Musik-Marktes“, erklärt Napster Vice-President und UK Generel Manager Leanne Sharman. Die Partnerschaft mit der Dixon Group habe ermöglicht, aus den vorgegebenen Bahnen auszubrechen und die Verbreitung von Online-Musik voran zu treiben. „Jetzt gehen wird mit der Einführung von Prepaid-Karten noch einen Schritt weiter und erweitern die Zugangsmöglichkeiten zu Napster. Mit der Stärke der Dixon Group im Rücken erwarten wir eine starke Nachfrage während der Feriensaison und zum Weihnachtsgeschäft.“ John Clare, Chief Executive Dixon Group, bezeichnet Prepaid-Karten als Innovation für die Musikindustrie, die Musikfans jeden Alters Zugang zu Napster ermögliche. „Wir glauben, dass Prepaid-Karten die Verbreitung des Dienstes beschleunigen werden.“

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